Hunde sind in der Regel weder
bösartig, noch aggressiv. Alles was der Hund an „unerwünschtem“ Verhalten
zeigt, hat er irgendwann im Laufe seines Lebens erlernt.
Entweder durch Erfahrungen, die
er gemacht hat oder weil es Ihm durch das Ende der Leine, also durch seinen
Rudelführer (Hundeführer) bestätigt worden ist.
Die Bestätigungen des
Hundeführers (HF) können unterschiedlichster Form sein. Sicher geschieht so
eine Rückmeldung durch den HF an den Hund nicht immer bewusst, dennoch
wird sie von unseren sensiblen Vierbeiner wahrgenommen.
Zu erlernen,
wann uns der Hund was sagen möchte, ist eine der vielen
Grundlagen für ein gesundes und zufriedenes Zusammenleben zwischen
Hund und Mensch. Der Hund muss erfahren können, wie sicher er
bei Herrchen oder Frauchen ist. Sicherheit bedeutet auch Grenzen zu
setzen und konsequent mit unserem Tier in einem Team zu arbeiten.
Wenn Hund und Hundeführer ein
Team bilden, fällt vieles leichter. Es fängt an beim gemeinsamen Leben in
der Wohnung, zieht sich über die täglichen Spaziergänge und geht hin bis zu
Leistungsprüfungen im Hundesport.
Sicherlich ist es nicht immer
einfach unseren Hund in seiner Sprache zu verstehen, doch auch unser
Vierbeiner hat den Willen unsere Sprache zu verstehen.
Verlangen Sie keine zu großen
Erfolge in den ersten Einheiten, in denen Sie mit Ihrem Hund beginnen zu
arbeiten, zu kommunizieren.
Sie beide müssen lernen.
Nach einiger Zeit werden Sie die
Veränderungen im Miteinander (Hund & Hundeführer) sicher
in immer größeren Schritten feststellen.
Auch wenn es in der Hundeschule
bereits „gut klappt“ muss das Miteinander im Alltag nicht immer gleich
gut funktionieren.
Gerne unterstütze ich Sie zu
Hause oder an einem von Ihnen gewählten Ort bei der Kommunikation zu einem
„Alltagstauglichen“ Hund.
Ich komme zu Ihnen nach Hause
und wir arbeiten in der direkten Umgebung Ihres Hundes an allen Problemen,
die Ihnen den Alltag erschweren.